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Die HüterInnen der Erde

So 18 Jan 2026

Hüter*innen der Erde & ihrer Schätze

Hüter*innen der Erde gibt es in verschiedenen Formen, Größen und Arten. Seit Anbeginn der Erdenzeit sind sie hier um die Erde zu begleiten, zu halten, zu schützen. Sie sorgen auf unterschiedlichen Ebenen dafür dass es dem Planeten gut geht und dass die dazugehörigen Aspekte im Gleichgewicht bleiben.

 

Zu diesen Erdhüter*innen gehören beispielsweise die Drachen und die Zwerge. Doch auch manche Engel haben den Schutz der Erde auf ihrer Agenda und es gibt reichlich Seelen, die als Menschen speziell deswegen in diese Zeit gekommen sind, um  den Planeten mitsamt seiner Reichtümer in die neue Dimension zu begleiten.

 

In 2018 habe ich regelmässig Abende mit Klangteppichen zu unterschiedlichen Themen gegeben. Damals wurde auch das Thema "Hüter*nnen der Erde", an mich herangetragen und ich war sofort Feuer und Flamme. Später während der Vorbereitungen, fragte ich mich warum ich zugesagt hatte. Denn es kam mir viel zu groß vor, so ein weites Feld an einem einzelnen Abend bewegen zu wollen.

Gleichzeitig wusste ich, dass ich dazu niemals hätte "Nein" sagen können. Damals wie heute liegt mir die Erde sosehr am Herzen und ich bin der Ansicht, dass wir Menschen in Zusammenarbeit mit den feinstofflichen Wesen, die dem Wohle unseres Planeten dienen, auch schon an einem einzigen Abend so manches bewegen können. Und so kam es dann auch.

 

Heute freue ich mich dass ich ein neues Format anbieten kann, eine Jahresgruppe Hüter*in der Erde sein. Sie besteht aus 4 Modulen die auch einzeln buchbar sind. Ein Einstieg ist also das ganze Jahr über möglich. 

In einem Jahr ist vielmehr Zeit um dein Bewusstsein zu erweitern und deine Gaben und Talente als Hüter*in der Erde zu erforschen und zu leben.  Es geht darum sich bewusster darüber zu werden dass wir schon Hüter*nnen der Erde sind. Wenn Natur und Erde dir wichtig sind, dann ist vermutlich auch deine Seele als Hüter*in der Erde hierher gekommen.

 

Diesen Blogartikel habe ich in 2018 geschrieben und das Thema ist noch genauso aktuell. Wir haben an einem Abend viel bewegt und jetzt geht es weiter, mit mehr Raum und Zeit, mit mehr Tiefe und Nachhaltigkeit. Denn genau das erfordert diese Zeit.

 

Damals hat mir der Klangteppich mit den kosmischen Helfern im August 2018 gezeigt was an einem Abend möglich ist!  Und ich schrieb voller Zuversicht: "wie schön ist es doch am Ende einer intensiven Zusammenarbeit wieder ein Stück Gleichgewicht dazugewonnen zu haben. Wieder mehr Einklang und Verbundenheit zwischen den Welten und auch in uns selber zu spüren. " Es ist alles in Ordnung" , war ein Satz den eine Teilnehmerin zum Ende des vergangenen Klangteppichs empfing.

Und genauso fühlte es sich auch an: rund und augewogen! Ein Raum voller bedingungsloser Liebe die in alle Richtungen frei fliessen konnte. Nachdem die Klänge & Töne gesungen  und alle helfenden kosmischen Kräfte zugegen waren, spürte ich hinein in den Raum und insbesondere nach Süden!  Da waren nun keine Blockaden oder Schmerzen mehr wie noch beim Male davor ! Es war vielmehr alles friedlich und im Fluß und in mir kam eine tiefe Freude auf!"

 

Und wie immer wenn ein Kreis sich rundet, eine Ebene wieder im Einklang ist, kann es weiter gehen auf der ewigen Spirale des Lebens, eine neue Tür öffnet sich, eine neue Landschaft tut sich auf ...

Und diesmal haben die 

Hüter*Innen der Erde

auf sich aufmerksam gemacht. Sie  brauchen schon lange Verstärkung und wünschen sich Unterstützung.

Gemeinsam mit den kosmischen Helfern wurde im Augustklangteppich das Feld gereinigt und mit Liebe geflutet, nun im Klangteppich des 13. September werden wir uns wieder mehr den irdischen, planetaren Ebenen widmen. Diese sind  immer noch feinstofflich, im Alltag sozusagen unsichtbar und dennoch "baden" wir quasi ständig in diesen Bereichen, wenn auch meist unbewußt. Die Übergänge sind natürlich fliessend da alles mit allem verbunden ist und wenn man sich mit den HüterInnen der Erde befasst, kommt man nicht umhin, auch den Kosmos mit einzubeziehen.

 

Ich lege diesen Blogartikel neu auf, weil er jetzt in 2026 so aktuell ist wie in 2018. Nur dass es jetzt nicht nur um einen Abend geht, sondern um eine Jahr. Hier erfährst du warum.

 

Die Erde ist nicht nur Planet sondern auch eine kosmische Bibliothek. Denn die Erde, die wir Menschen häufig als Heimatplanet bezeichnen, gilt aus kosmischer Sicht als eine Art Bibliothek verschiedener Sternenvölker! Als solche nimmt sie eine besondere Position im Universum ein. Sehr wahrscheinlich gibt es noch mehr kosmische Bibliotheken.  Zur Zeit jedoch, ist uns nur die Erde als solche bekannt. Sie beherbergt Wissen und Informationen von verschiedenen Sternen, sowie auch von anderen Planeten und sogar von ferneren Galaxien.

Diese Informationen wiederum sind an manchen Stellen der Erde geballt gespeichert, das sind dann besondere Orte und wir erleben sie als Kraftorte. Kosmische Informationen können sich in unterschiedlichsten Formen und Strukturen wiederfinden. Zum Beispiel in Edelsteinen, Erzen, in Gold oder Silber. Aber auch im Wasser, in der Lava, in ganz normalen Steinen, Bäumen  oder Bergen befinden  sich Informationen anderer Sterne und Planeten. Es gibt sicher noch viel mehr solcher Informationsquellen,  die wir bis jetzt noch nicht als solche wahrnehmen können, die jedoch dennoch da sind. Dies ist ein weites, noch unerforschtes Feld mit viel Wissen, was wir Menschen erst jetzt allmählich wieder entdecken.

 

Jeder Stern, jeder Planet des Kosmos hat spezifische Eigenschaften

und entsprechende BewohnerInnen mit den zugehörigen Talenten und Begabungen. Ich bin der Ansicht dass es Leben gibt auf allen Sternen und Planeten, ja wahrscheinlich in jedem Winkel des Universums. Diese Lebensformen mögen derart anders gestaltet sein, dass sie nicht im entferntesten dem ähnlich sind, was wir als lebendig bezeichnen. Leben kann die vielfältigsten Formen annehmen. Wer meint, nur etwas was ähnlich wie wir Menschen oder unsere Tier und Pflanzenwelt aussieht, sei lebendig, kann natürlich kein Leben auf anderen Gestirnen wahrnehmen. Doch nur weil der Mensch etwas nicht wahrnimmt, heißt es nicht dass es das nicht gibt. Lange Zeit wurde geglaubt die Erde sei eine Scheibe, zu meinen sie hätte zudem Zeitpunkt nicht als kugelförmiger Planet existiert wäre absurd! genauso verhält es sich auch mit extraterrestrischen Lebensformen.

 

Doch zurück zum Thema

Die Erde als Bibliothek & Schatzkammer für kosmosweite Informationen!

Wenn wir beginnen zu verstehen, dass die Erde eine Bibliothek verschiedener Sternenvölker ist, dann wird verständlicher warum es so unterschiedliche Formen von HüterInnen braucht, um eben diese unterschiedlichen Schätze zu beschützen und  zu versorgen. So gibt es zum Beispiel die Drachen, die häufig Höhlen voller Edelsteine bewachen,  die Zwerge die sich mit den unterschiedlichsten Erzen auskennen und diese bergen und bearbeiten können.

Dann die Bäume, die wunderbar begabt darin sind kosmische Schwingungen ins Erdinnere zu leiten, nebenbei beherbergen sie  Millionen von Insekten und Mikroorganismen, die ihrerseits wiederum vielfältigste Aufgaben im Weiterreichen und Bewahren von Informationen haben. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen....Manche HüterInnen sind winzig klein, um auch ganz winzige, filigrane Kostbarkeiten zu behüten, andere wiederum sind riesengroß, so dass sie den gesamten Planeten in ihren "Armen" halten können.

Wie ihr merkt, die Vielfalt ist immens und kann gar nicht mit dem menschlichen Verstand völlig erfasst werden. Zum Glück brauchen wir das auch nicht.

Ich möchte dir in diesem Blog ledlich ein Geschmack davon geben, wie allumfassend das Thema "Hüter*in der Erde sein", ist.

 

Wenn du bisher gelesen hast und dich dieses Thema anspricht, dann gehörst du/deine Seele mit großer Wahrscheinlichkeit auch zu den

Hüter*innen der Erde. Sei herzlich willkommen bei

Der Jahresgruppe

Hüter*in der Erde sein 

Ganz egal ob deine Seele mit Drachen verbunden ist, mit Zwergen, oder mit einer ganz anderen Form der Hüterschaft.  Wir brauchen aktuell eine gemeinsame Ausrichtung und die Kommunikation auf der Seelenebene, um unseren Planeten, sowie auch uns selber als Menschen gut durch die stürmischen Zeiten des Übergangs  zu navigieren. Im hochschwingenden Feld der Klangteppichtöne, verbinden sich unsere Seelen und unsere jeweiligen Hüter*Innenqualitäten vereinen sich zu einer starken gemeinsamen Kraft. Wir bewegen gemeinsam ein Stück Zeit und erinnern uns, unserer Verbindung mit Allem was ist. Wir tauchen ein in die tieferen Seelenschichten der Erde und der Sterne gleichermaßen, jenseits von Worten und Verstand können wir  uns stärken & erfrischen im "Bad" unserer stellaren und planetaren Urfrequenzen!

 

Ich freue mich wenn du auch dabei bist :-)

Hast du noch Fragen melde dich gerne per Mail oder Anruf.

Hier gehts direkt zur Anmeldung für Modul 2

Möchtest du mehr zu diesem Modul wissen klicke hier

Die Module können einzeln gebucht werden. Es gibt also immer wieder die Möglichkeit einzusteigen.

zu den Modulen

Bildquelle:  Josephine Wall  http://josephinewall.co.uk/

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Erneuerung unserer Erdverbindung

Mo 05 Jan 2026

Deine Verbindung zur Erde

Die Erneuerung unserer Erdverbindung

 

Warum brauchen wir eine neue Verbindung zur Erde?

Unsere natürliche Art als Menschen zu leben, ist eine Lebensart die im Einklang mit der Erde, der Natur und ihren Wesen, ist. Doch haben wir uns durch unsere sogenannte Zivilisation und über viele Jahrhunderte weit davon entfernt. Wir sind uns über die Trennung von Erde und Natur, selbst fremd geworden und viele von uns haben schon vergessen wie sich ein Leben im Einklang mit unserer Seele und dem des Planeten überhaupt anfühlen kann.

Immer mehr Menschen beginnen jedoch zu ahnen und zu fühlen, dass ein großer Wandel schon begonnen hat und auf jeden Fall notwendig ist.

Diesen Wandel möchte ich unterstützen, sowohl in uns selbst als auch auf einer globalen Ebene. Das eine ist von dem anderen nicht getrennt. Im Gegenteil auf den Seelenebenen sind wir zutiefst miteinander verbunden, als Menschheit und mit dem Planeten und seinen Wesen.

 

Wo ist denn der so lang angekündigte Zeitenwandel geblieben?

Der Aufbruch in eine neue Zeit ist seit Jahren ein Thema und dennoch merken wir, wenn wir uns draußen umschauen, häufig so wenig davon

Wie kann das sein?

Ist etwa das ganze Gerede um das neue Zeitalter nur ein Fake ? eine Seifenblase die immer wieder platzt? oder ein Wunschdenken einer spinnenden, unangepassten Minderheit?

Auf den ersten Blick mag es so aussehen, doch wenn du ein wenig tiefer hineinschaust oder fühlst, merkst du dass wir schon längst unterwegs sind, zu dem Neuen  oder anders gesagt: wir sind schon dabei das Neue mit zuerschaffen … und das geschieht zunächst im unsichtbaren Bereich,

genauso wie auch ein neues Menschenkind zunächst unsichtbar bleibt: die Befruchtung ist schon erfolgt, die Zellteilung hat begonnen, der Foetus wächst und nimmt Form an, doch bis der Bauch sich rundet vergeht eine ganze Weile und bis das Baby das Licht der Welt erblickt dauert es noch viel länger.

 

Alles Neue braucht Zeit um in die Sichtbarkeit zu kommen...

Auch wenn ein Zeitalter ganz anders aussieht als ein Menschenkind, so braucht es auch Zeit! Es braucht Zeit zu reifen und sich auszuformen, um dann allmählich immer mehr in die Sichtbarkeit zu gelangen.  Es beginnt sich zunächst im noch "unsichtbaren" feinstofflichen Bereich zu manifestieren, ganz feines Gewebe, Strukturen die man nur erahnen kann, die weich,  zart und flexibel sind, noch gänzlich unfassbar auf der lauten, schnellen Ebene der künstlichen Welt, in der wir uns meist noch bewegen.

 

...und unsere Aufmerksamkeit!

Je mehr Menschen jedoch auch die feinen neuen Strukturen wahrnehmen, desto mehr Kraft erhalten diese. Sie wachsen dann schneller, werden kraftvoller, genauso als würden sie gefüttert: allein dadurch dass wir uns ihnen zuwenden, sie wahrnehmen, sie anerkennen als Realität. Die Energie folgt immer unserer Aufmerksamkeit. Daher ist es wichtig unsere Aufmerksamkeit bewusst zu lenken, uns zu entscheiden, welche Welt & Zeit wollen wir füttern mit unserer Aufmerksamkeit? Möchtest du die alte Welt mit ihren trennenden und entfremdenden Struturen weiterhin unterstützen oder dich lieber einer neuen Welt zuwenden, die gerade erst begonnen hat sich zaghaft zu zeigen?

 

Wo möchtest du leben und wie?

Wohin wollen wir gehen mit unseren Gedanken, mit unserer Energie?

Wo möchtest du lieber sein? An Orten, die dir erlauben im Einklang zu leben mit deiner Seele und der Erde?

oder dort wo Konkurrenz, Trennung und Entfremdung herschen?

Die Antwort dürfte klar sein, wenn du bisher gelesen hast. Doch „wie bitte“ so fragst du dich vielleicht, „ soll das gehen?“

 

Mit "Hüter*in der Erde sein" in eine neue Zeit!

Genau darum geht es am 10. Januar 2026: wir wagen uns gemeinsam vor in eine andere Welt und wir wagen uns darüber hinaus vor in eine neue Zeit!

Die Erde unser Planet hat sich schon vor Jahren auf den Weg gemacht und eine tiefe Wandlungsphase eingeläutet. Weil wir als Menschen Teil dieses Planeten sind, können wir uns auf natürliche Art mittragen lassen in die neue Zeit.

 

Weil es ungewohnt ist, tun wir uns schwer obwohl es einfach ist.

In unserem Unbewussten schlummert häufig ein tiefes Misstrauen, auf Grund alter Verletzungen, deswegen sträuben wir uns häufig ohne es zu merken, gegen die Veränderung. Wir sind es wenig gewohnt uns tragen zu lassen. Aufgewachsen in einer Welt in der Leistungsdruck und Konkurrenz an der Tagesordnung sind, kann es sich sogar beängstigend anfühlen.  so passiert es leicht dass wir unbewusst am Alten klammern. Es ist wie ein Ausharren auf einem Schiff das dem Untergang geweiht ist.

 

Ein Klangteppich kann dich wie eine Welle tragen. Du lässt in einem geschützten Raum los und erlebst wie heilsam diese neue Verbindung sich anfühlt. Du spürst ein Andocken an etwas Größeres was dich trägt und dir Halt gibt. Alte Strukturen in dir können sich lösen und in dir wächst die Möglichkeit dich mit mehr Leichtigkeit auf das Neue einzulassen. Du erhältst ein Upgrade auf die neuen Strukturen der Erde und somit wird es leichter für dich, dich auch im Alltag mit ihr zu verbinden. Du bist somit angekommen im neuen „Schiff“ was dich sicher nach Hause bringt!

 

Am 10. Januar 2026 geht es um die

Erneuerung unserer Erdverbindung 

im 1. Modul der Jahresgruppe Hüter*in der Erde sein

 

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Hüter*in der Erde sein

Do 30 Okt 2025

Einst waren wir alle Hüter*innen der Erde. Denn der Mensch ist dazu gedacht, Vermittler zu sein zwischen den Welten. Vor Äonen sind wir auf diese Erde gekommen um für ein gutes Gleichgewicht der gegensätzlichen Kräfte zu sorgen, damit unser Planet für viele Lebensarten Raum bieten kann.  Auf einer allumfassenderen Ebene sind wir nicht nur Menschen, sondern gleichzeitig kosmische Wesen. Da wir multidimensional sind, sind wir auf vielen verschiedenen Ebenen zuhause. Doch noch ist unser menschliches Bewusstsein derzeit im Alltag oft zu eingeschränkt um das wahrzunehmen. Wir können jedoch unser Bewusstsein  erweitern, zum Beispiel durch Meditationen und schamanische Reisen.  So können wir  die sogenannten unsichtbaren Welten mit Leichtigkeit wahrnehmen. Je mehr wir unser Bewusstsein trainieren gelingt es uns auch im Alltag in diesen Modus zu kommen und wir können mehr wahrnehmen.

Die Verbindung zwischen den Welten

Wir Menschen sind hier um die Verbindung zwischen den Welten mit Bewusstsein zu füllen. Wir sind hier um mit den feinstofflichen Wesen und Hütern zusammen zu arbeiten, indem wir sie wahrnehmen und mit ihnen kommunizieren lernen. Damit wir die Erde mit all ihren Bewohnern fürsorglich und respektvoll behandeln können. Denn was man nicht wahrnimmt kann man auch nicht artgerecht behandeln. Unwissenheit fügt bekanntlich auch Schmerzen zu und bringt Leiden.
 
Viele Menschen haben vergessen dass wir hier sind um diesen Planeten und seine Natur zu schützen und zu pflegen. Wir sind gedacht um eingebettet in der Natur mit all ihren Wesen zu leben, uns mit ihnen verbunden zu fühlen, mit ihnen gemeinsam zu wachsen uns zu entwickeln und das körperliche Dasein mit allen seinen Sinneserfahrungen zu genießen. 
In unserem Körper ist das ganze Universum in Miniatur „abgebildet“.
Wir tragen sogar mehrere Universen in uns. Das ist der Grund warum wir uns in der Natur spiegeln können, denn wir sind auch Natur!

Wieso ist uns das so wenig bewusst?
Die meisten Menschen sind im Alltag in einem funktionalen Modus, das heißt zielorientiert und rational gesteuert. Dann ist die Aufmerksamkeit eher eng und fokussiert. Die unsichtbaren Ebenen werden ausgeblendet.  Wenn wir wieder entschleunigen, kann unser Blick weit und offen werden. Unser Körper entspannt sich und wir kommen mehr in den Flow; sowohl mit uns selber, als auch mit unsrere Umgebung. Wir nehmen wieder mit allen Sinnen wahr und bekommen mit, was unser Körper uns zeigen möchte und was unser Herz uns mitteilt. Wenn wir mit dieser Offenheit in der Natur sind, dann können wir auch die Bäume anders wahrnehmen, wir „verstehen“ mehr was sie uns mitteilen wollen, wie es ihnen geht. Wir spüren intuitiv wo Naturwesen wohnen und wo sie sich schon zurück gezogen haben.
 
Mit "Hüter*in der Erde sein"  möchte ich einen Raum öffnen für das was im Alltag oft keinen Platz hat. Die feinen inneren Regungen unseres Körpers, die Signale unserer Seele, die Stimme unseres Herzens…

All das erlauben wieder zu fühlen, zu hören, zu spüren. Auch unsere leisere Empfindungen und Eindrücke wieder ernst nehmen, sie nicht übergehen, sondern damit sein. Wir geben dem Raum was da ist, was auftaucht in Zusammenhang mit einem Ort, einem Baum oder auch mit einem Thema. Wir erlauben, dass es sich wandeln darf, indem wir damit sind, indem wir es annehmen, indem wir es zulassen. In einem Raum von Erlaubnis und Akzeptanz kann alles was ist oder in uns auftaucht, einfach Da-Sein. Wir müssen es nicht pushen, nicht herausschreien und auch nicht zurück halten. "Einfach" damit SEIN in der Anbindung mit unserem Spirit und unserer Seele. Das ist der Schlüssel zu einem Raum in dem Wandlung geschieht.

Veränderung wird heilsam wenn wir präsent sind
In seiner Zeit, im eigenen Rhythmus darf es sich verändern oder auch einfach noch eine Weile so bleiben. Je nachdem. Unser Körper ist ein feines Resonanzgefäß, was Schwingungen um uns herum wahrnehmen kann und darauf reagiert. Wir fühlen vielleicht Herzschmerz in bestimmten Situationen oder es piept in unserem Ohr, wenn wir uns einem Baum annähern. All das sind Hinweise. Sie zeigen uns, dass wir nicht getrennt sind, sondern zutiefst eingebunden in die Natur, die uns umgibt.

Diese Hinweise erforschen wir, indem wir damit sind, sie zulassen, sie in uns bewegen, ihnen Raum geben damit sie ihre, ihnen innewohnende Weisheit entfalten können und wir sie verstehen. Unsere Umwelt sowie die Natur und ihre Bewohner und Wesen reagieren darauf. Sie freuen sich, wenn wir sie wieder bewusst wahrnehmen, als das was sie wirklich sind:
Lebendige Wesen die auch Bewusstsein haben. Wenn auch ein anderes als wir, so ist es doch nicht weniger wert oder weniger intelligent. Es hat einfach eine andere Intelligenz, spielt eine andere Rolle im Gesamtgefüge und ist genau so unersetzlich wie wir Menschen. Im Einlassen auf Bäume und Natur können wir erahnen welche Superkräfte hier verborgen liegen mit denen wir gemeinsam Veränderung bewirken können.

Rückführung in die Ganzheit
Heilung* für uns selbst, die Erde und ihre Wesen
Einige Termine finden in der Natur statt, wo wir direkt mit Bäumen und Orten arbeiten. Heilung* bedeutet immer eine tiefe Verbindung aufzubauen, es geht dabei sowohl um deine eigene Heilung* (Selbstheilung) als auch um die Heilung der Erde, der Natur und ihren feinstofflichen Welten. Da wir zutiefst miteinander verwoben sind, spiegelt sich jede innere Bewegung und Rückverbindung auch im Außen. Das heißt alles was wir in uns in Ganzheit bringen, dient auch der Natur, dem Gesamten.

Altes Wissen wieder entdecken  
Unsere vorchristlichen Vorfahren, die sogenannten Heiden, waren noch viel näher dran an der Natur und haben in tiefer Verbundenheit mit ihr gelebt. Wir befassen uns mit den heiligen Bäumen und den Gottheiten die sie verehrten. Aus Märchen, Mythen und Sagen ist uns einiges überliefert. Wir begeben uns auf schamanischen Reisen in die Vergangenheit. Wir erlösen das was noch erstarrt ist in uns und schalten damit altes Wissen in uns frei.
 
Kommunikation und bewusste Verbundenheit mit der Natur 
Im Kontakt mit unserer eigenen inneren Natur verbinden wir uns mit der Natur im Außen. Mit der Landschaft, den Bäumen, Orten und Naturwesen. In ihnen finden wir wunderbare, unterstützende Kräfte. So wird in uns selber und auch in der äußeren Natur, etwas wieder ganz und heil, was wir zuvor als getrennt oder zerrissen erlebten. In dieser Verbundenheit lernst du mit den Bäumen, Orten und Naturwesen bewusst kommunizieren. Ein Kontakt der allen Beteiligten gut tut 

Gemeinsam schützen und beleben wir Orte in der Natur, indem wir sie mit unserer achtsamen Präsenz und wenn nötig auch mit Energien und Frequenzen unterstützen.
Wir hinterlassen Botschaften und Geschenke für die Naturwesen

Verbündete finden
Finde heraus welche Baumkraft, welche Naturwesen dir besonders gut tun. Wir befassen uns auch mit den elementaren Kräften : Feuer, Wasser, Erde Luft.  Du lernst zu erspüren in welchen Bereichen deine inneren Elemente aus dem Gleichgewicht sind und wie du dich ausbalancieren kannst.  

 

In Fluß kommen
Je besser die Energie in unserem Körper fließen kann, desto wohler fühlen wir uns und kommen in einen entspannteren Modus. Die Wahrnehmung für unseren Körper und seine Empfindungen steigt. Wir werden dadurch offener für das was wir im Außen wahrnehmen können. Es spiegelt sich die Außenwelt auch in unserem Inneren und wir können sie erspüren.

 

Die Kräfte der Bäume

wir verbinden uns mit den Bäumen,  finden unsere aktuelle "Baummedizin" und unseren Kraftbaum. Dabei lernst du die unterschiedlichen Wirkungen der Baumkräfte kennen und  kannst ihre Schwingungen auch in deinem Alltag einsetzen. 


Körperreisen 
In geführten Meditationen durch deinen Körper, kannst du in deinen Zellen oder bestimmten Körperbereichen gespeicherte Informationen erlösen.  Es können sich darüber auch angespannte oder schmerzhafte Bereiche lösen. Die Energien die durch traumatische Erlebnisse erstarrt sind und hier festhängen, können wieder fließen. Die Informationen die dort gespeichert waren, werden dir vielleicht offenbart. Altes Wissen, sowie Fähigkeiten und Talente die blockiert waren, können wieder zugänglich werden.

Schamanische Trommelreisen
Durch schamanisches Trommeln und Singen verändert sich die Schwingung im Raum dahin gehend, dass du in eine Art Trance kommst. Du kannst an andere Orte, in andere Zeiten „reisen“. Das heißt dass dein Körper in einer tiefen Entspannung ruht, während dem dein Geist und/oder deine Seele in andere Zeiten und zu anderen Orten „reisen“ kann. Jede*r erlebt bei diesen Reisen etwas sehr individuelles und ist dabei gleichzeitig im Schutz des Gruppenfeldes getragen.

Meditationen
Geführte, von mir entwickelte Meditationen helfen uns, die Verbindung mit  anderen Ebenen des Seins bewusst wahrzunehmen. Die Ebenen die wir im Alltag oft nicht so präsent haben. 
Die Seelenebenen über die alles verbunden ist. 
Den Spirit, das unendliche Bewusstsein, in dem alles enthalten ist und zu dem wir einen ganz individuellen Zugang haben.
Die Energiesysteme in unserem Körper die zutiefst mit der Erde und den anderen Ebenen verbunden sind. 
Zu allem haben wir einen natürlichen Zugang, den wir hier wieder neu entdecken und neues Vertrauen dafür entwickeln dürfen. Weil wir uns im Alltag sosehr auf die Ratio, den Verstand fokussieren, sind wir aus der Übung gekommen, diese feineren Felder wahrzunehmen. Im Gruppenfeld ist es leichter wieder in (d)eine Anbindung zu all diesen Ebenen zu finden. Durch die Anbindung an alles was ist, kommen wir in eine tiefe Entspannung, die über die Workshopzeit hinaus anhält.

Wahrnehmungsübungen
Unsere Wahrnehmung ausdehnen, auch die feineren Regungen wahrnehmen. Einfache Übungen helfen uns in einen Modus zu gelangen indem wir natürlicherweise anders wahrnehmen. Alle diese Wahrnehmungskanäle sind seit unserer Geburt in uns angelegt. Wir befreien sie von Überlagerungen, wir trainieren sie, wir üben und bestärken uns gegenseitig. Anders wahrnehmen ist in der Gruppe viel leichter und sogar geradezu ansteckend 😉. 

Zwischen Himmel und Erde
Wir verbinden uns über unsere Wurzeln in der Tiefe mit der Erde. Und nehmen bewusst Verbindung auf zu unserer Sternenheimat. Wir verkörpern eine Brücke zwischen Himmel und Erde,

dabei unterstützen uns die Bäume, die uns genau das vorleben.
Wir lassen feinstoffliche Energien durch uns hindurch fließen. Sowohl elementare Energien wie Erde, Feuer, Wasser, Luft, als auch kosmische Energien wie die von Sternen und Galaxien.

Austauschrunden
Das Erlebte in Worte fassen, darüber die Verbindung zwischen der feinstofflichen Ebene und der kognitiven wieder herstellen. Das ist ganz wichtig um das Erlebte immer mehr ins Bewusstsein zu holen, in den Alltag zu integrieren, es selbstverständlicher werden zu lassen. Unsere Wahrnehmungen können ähnlich sein oder sich ergänzen. Der Austausch in der Gruppe ist heilsam und inspirierend für alle Beteiligten. Wir werden  bestärkt auf unserem Weg.

* Heilung ist hier nicht im Sinne von Symptomfreiheit gemeint, sondern eine tiefergehende Entfaltung in deine Ursprungsfrequenz hinein, die in Harmonie und  Verbindung steht mit allem was ist. Diese entsteht dann wenn wir aufhören können, zu verdrängen, zu urteilen, abzuspalten oder etwas weg machen zu wollen. 
 
  ** Bild von AndreasAux auf pixabay

Zur Jahresgruppe
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Mensch und Naturwesen

Do 28 Aug 2025

Die Welten der Seele

Aus schamanischer Sicht ist alles beseelt. Nicht nur wir Menschen haben eine Seele, sondern auch alles was uns umgibt ist von Seelenkräften durchdrungen. Man könnte sagen das ganze Universum ist von Seelenkräften erfüllt. Doch nicht überall fühlt sich diese universelle Kraft gleich an. Und hier kommt die Wesenhaftigkeit ins Spiel. Die Wesen die beteiligt sind an Aufbau, Wachstum oder dem Herstellungsprozess (zum Beispiel bei von Menschen erschaffenen Gütern) sind Teil der Gesamtseele, genauso wie wir Menschen. Sie mögen andere Funktionen, Aufgaben und auch ein anderes Bewusstsein haben, dennoch sind sie letztlich aus der gleichen „Ursuppe“ entstanden wie wir Menschen.

 

Über unsere Seele sind wir mit diesen Wesen verbunden.

 

Je nach Form, Beschaffenheit und Funktion drücken sich die Seelenkräfte anders aus. So fühlt sich eine Naturlandschaft mit ihren Pflanzen, Bäumen, Hügeln und Flüssen ganz anders an, als eine urbane Fläche, die von asphaltierten Straßen durchzogen und mit vielen Häusern gepflastert ist.

 

Viele Menschen fühlen sich wohler in einer Naturlandschaft, vor allem jene die sich den Naturwesen verbunden fühlen. Egal ob diese bewusst wahrgenommen werden oder „nur“ ihre physische Erscheinung wie beispielsweise der Baum oder die Wiese in dem /der, sie sich aufhalten. Genauso gibt es jedoch auch Menschen die sich in einer Stadt wohler fühlen oder fasziniert sind von technischen Geräten. Auch diese sind beseelt, doch sie fühlen sich definitiv anders an. 

 

Da alles wesenhaft ist, können wir auch mit allem in einen bewussten Kontakt treten und kommunizieren. Dafür musst du nicht Schamane oder Schamanin sein. Es reicht, wenn du dich für diese Ebenen der Seele öffnest. Denn über die Seelenebene ist alles miteinander verbunden.

 

Wir können unterschiedliche Schwingungen wahrnehmen

Wenn du es zulässt, dann kannst du intuitiv fühlen, dass Orte, Landschaften, aber auch Häuser, Wohnungen und Städte eine unterschiedliche Ausstrahlung haben. Du nimmst wahr, dass sie verschiedene Energien ausstrahlen und du manche davon magst und dich bei anderen unwohl fühlst oder angespannter bist.

 

Und das liegt nicht nur an gröberen Unterschieden wie dem Lärm und der dichteren Besiedelung einer Stadt, im Vergleich zur Ruhe und Weite den eine Naturlandschaft bietet. Sicher spielen diese Faktoren auch eine Rolle, doch darüber hinaus gibt es eben auch Landschaften, Parks oder Wälder in denen du dich wohler fühlst als in anderen. Und es gibt auch Menschen die sich in der Stadt wohler fühlen als in der Natur. Das hat auch damit zu tun zu welchen Wesen wir uns mehr in gezogen fühlen.

 

Auch in Naturlandschaften gibt es Orte die uns mehr anziehen und andere die eher neutral sind. An einem Ort, mit altem Baumbestand gibt es sicherlich eine andere Energie, als dort wo nur wenige Zeit vorher alles umgepflügt wurde, wegen einer Umgestaltung oder Baustelle und sich nun dort junge Neuanpflanzungen befinden.

 

Warum fühlen wir uns von manchen Orten magisch angezogen?

Zum einen liegt es daran, dass in alten Bäumen ein starker Geist wohnt, auch Faun genannt. Dessen Ausstrahlung ist stärker spürbar als die von jungem und von Menschenhand angelegten Pflanzenbestand. Doch was auch spürbar ist, das ist die Art wie die gesamte Umgestaltung eines Ortes von statten ging. Wurden die Naturwesen mit einbezogen oder wurden sie ignoriert? Leider ist letzteres bei uns meistens der Fall

 

Das wirkt sich natürlich dann auch auf die Neubesiedlung aus. Oft ziehen dort viel weniger Naturwesen hin, denn der Ort erzählt auch nach der Neubegrünung noch von der Traumatisierung, die er durch die brutale Umgestaltung erlitten hat. Dort möchte sich nicht sofort ein anderes Naturwesen niederlassen und die Naturwesen die davor dort lebten sind erstmal weg, denn ihre Wohnstätten wurden zerstört.

 

Doch es geht auch anders. Zum Beispiel ist in Island der Glaube an Elfen und das "verborgene Volk" (Huldufólk) tief verwurzelt und spielt eine Rolle im täglichen Leben, insbesondere bei Bauprojekten. Viele Isländer respektieren und schützen die Wohnorte der Elfen, wie Felsen und Hügel, indem sie Bauvorhaben anpassen oder umleiten. So war es in früheren Zeiten in gesamt Europa und in manchen Teilen der Welt werden die Naturwesen immer noch verehrt und ihre Orte werden beschützt und geschmückt.

 

Welche Naturwesen gibt es?

In der Natur sind bestimmte Wesen, mit unterschiedlichen Aufgaben betraut. Oft hängt das mit dem Element zusammen dem sie angehören. So machen ein Teil der Naturwesen die Elementarwesen aus. Sie sind Feuer, Wasser, Luft und Erde zugeordnet.

 

Zu den Erdgeistern gehören die Gnome und Zwerge

Sie wohnen in Höhlen, an großen Steinen und in Felsen. Wir kennen sie oft nur noch aus Märchen wo sie oft kostbare Erze oder Edelsteine bergen und mit dem Hüten von Schätzen betraut sind. Im übertragenen Sinn ist damit gemeint, dass sie Wissen, Erfahrungen und Weisheiten über sehr lange Zeit aufbewahren können. Denn die Erde und ihre Steine speichern alles was passiert ist und die Erdwesen achten darauf, dass diese Schätze nur denen offenbart werden die damit umzugehen wissen und diese nicht missbrauchen. In manchen Geschichten wird den Zwergen eine missgünstige Ader unterstellt. Ich glaube das kommt aus einer Zeit in der, der Kontakt zwischen Menschen und Naturwesen schon gestört war und sie sich nicht mehr gut verständigen konnten.

 

An und in Gewässern finden wir Nymphen, Nixen, Undinen 

Sie werden oft als weiblich empfunden und mit schönen Gesängen in Verbindung gebracht. Ihre Hauptaufgabe besteht darin die jeweiligen Gewässer die sie bewohnen zu klären und lebendig zu halten. Dies tun sie mit ihrem Gesang und ihrer Schwimmkunst. Die Verwechslung lag darin, dass insbesondere Seeleute dachten diese Gaben würden zur Verführung eingesetzt. Fast alle schamanistischen Traditionen kennen Wassergeister wie Flussgeister/Flussgöttinnen, Quellnymphen, Seengeister etc. So findet man letztlich Undinen/Nixen in allen traditionellen Kulturen unter unterschiedlichen Namen.

 

Die Feuerwesen

Traditionell werden zu den Feuerwesen Salamander gezählt. Sie sollen die Hitze eines Feuer überleben können, weil sie so viel Kälte in sich tragen. Ich habe jedoch noch nie einen Salamander in oder an einem Feuer entdecken können. Hingegen sehe ich öfters im Feuer tanzende Wesen, sie bewegen sich anmutig und leicht, manchmal auch zischend und spukend, je nachdem ob sie sich mit Luft oder Wasser verbinden. Je nachdem aus welchem Material sie sich speisen, Holz, Kohle, Gas oder andere können sie sehr unterschiedlich aussehen und wirken. Feuerwesen kommen jedoch auch als feinstoffliche Wesen in der Natur vor. Sie sind verbunden mit der Sonne und man kann sie bei Wärme gut spüren und bei großer Hitze sogar flimmern sehen. Sie sorgen mit ihren Kräften für Transformation und Wandlung. Alles was in der Natur stirbt, wird maßgeblich durch diese Wesen wieder zu Humus und kehrt zurück in den ewigen Kreislauf und erwächst wieder neu; das ist der Kreislauf vom Phönix aus der Asche. Feuerwesen sind die Beschleuniger in der Natur. Sie tragen zum Wachstum bei und eben auch zur Zersetzung. Zu den Feuerwesen gehören auch manche Drachen und die Phönixe.

 

Sylphen sind Luftgeister

Sie sind zuständig für die Bewegung der Winde. An windreichen Tagen kannst du sie leibhaftig erleben. Sie treiben gerne Schabernack, lassen die Wäsche auf der Leine flattern und animieren die Blätter zum Tanzen.

Ihre Aufgabe besteht vor allem in Kommunikation und Verteilung, da sie viel rum kommen. Sie können alles Mögliche bewegen, Blätter, Samen, Pollen, Staub und über weite Strecken tragen. So kommt es manchmal vor, dass der Sand aus der Sahara bei uns in Nordeuropa landet. Die Luftwesen sind auch zuständig für die Ausbreitung und Vermehrung der Vegetation. In dem sie die Samen von vielen Pflanzen fliegen lassen, so dass diese sich auch an ferneren Orten niederlassen können. Besonders gut lässt sich das beim Löwenzahn beobachten, dessen Samen wie kleine Schirme sind, die mit Leichtigkeit im Wind segeln können.

 

Bei Sturm fühlen sich die Luftgeister mitunter wie wütende Wesen an, die alles mit sich reißen. Sie sind dann aus dem Gleichgewicht geraten und können viel Zerstörung mit sich bringen.

 

Auch Elfen sind luftig-leichte Wesen. Sie stehen in naher Verbindung mit Gräsern und Pflanzen. So findet man sie meistens in Wiesen mit unterschiedlichen Blumen. Sie tanzen mit den Gräsern und bringen alles zum Blühen.

Mehr zu den Wiesen – und Blumenelfen kannst du in meinem Blogbeitrag: Elfen & Naturwesen lesen

 

Naturwesen sind oft Mischwesen

Wie wir bei den Elfen gut sehen können gibt es in der Natur oft Mischwesen. Sie mögen eine besondere Affinität zu einem Element haben, doch sie sind eben meist an weitere Elemente und formgebende Strukturen gebunden. Zum Beispiel gibt es Tanzplätze der Elfen. Sie lieben offene, luftige helle Plätze, genauso wie die Menschen. Da die Menschen heutzutage die Elfen meist nicht mehr wahrnehmen, trampeln sie nichts ahnend einfach mitten rein. Wenn das öfters passiert, verschwinden die Elfen von dort und mit ihnen auch die Leichtigkeit und die Freude die sie verströmen. Der Ort verliert dann seine Magie und ein Stück von seiner einzigartigen Schönheit. Hinzukommt dass die Elfen immer weniger ungestörte Plätze haben. Wenn wir also auch in den Städten vom Tanz und der Freude der Elfen angesteckt werden wollen, tun wir gut daran ihre Räume zu erhalten und Möglichkeiten zu erschaffen die ihre Existenz fördern.

 

Der Mensch hat seine ursprüngliche Bestimmung vergessen

Wir Menschen sind ursprünglich der Natur sehr verbunden. Denn ohne sie können wir gar nicht leben. Wir beziehen alles was unser physischer Körper braucht aus der Natur, sei es die Luft zum Atmen, das Wasser zum Trinken, die Nahrung die wir essen, die Rohstoffe die wir nutzen. Auch wenn viele Menschen heute sehr fern der Natur leben und sich dessen kaum mehr bewusst sind, ändert das nichts an der Tatsache, dass wir zutiefst abhängig sind von der Natur.

 

Der Mensch ist im Laufe der Zeit, der Natur immer fremder geworden. Das ist besonders tragisch, weil auch wir Menschen im Grunde Naturwesen sind. Wir sind Teil der Natur und haben uns dennoch sosehr von dieser entfernt. Das bedeutet in letzter Konsequenz auch dass wir uns von uns selbst, von unserem wahren Kern entfernt haben. Wir sind uns selber fremd geworden und erkennen uns kaum mehr wieder.

 

Diese Entfremdung bringt auch Orientierungslosigkeit und den Verlust unserer Bestimmung als Menschheit. Wir haben uns selbst verloren, unsere ursprüngliche Anbindung, wir haben vergessen wer wir wirklich sind und woher wir kommen. Wir erkennen uns selbst nicht mehr.

 

Wie konnte es dazu kommen?

Auf den ersten Blick könnte man denken, dass es an unserem sogenannten zivilisierten Lebensstil liegt. Doch der tiefere und schmerzhafte Grund ist, dass uns der natürliche Kontakt mit der Natur und ihren Wesen vor langer Zeit ausgetrieben wurde. Er wurde unseren Vorfahren mit Gewalt verleidet. Dieses kollektive Trauma ist den meisten unbewusst, hat aber gleichwohl viel Wirkung auf unsere Sicht und unser Verhalten gegenüber Naturwesen. Vielen Menschen sind sie fremd oder suspekt. Naturwesen werden oft für phantastisch und märchenhaft erklärt, oder gleich ganz ignoriert. Wer sie für wirklich hält und gar bewussten Kontakt zu ihnen pflegt wird belächelt oder gar für verrückt erklärt.

 

Warum der bewusste Kontakt zu den Naturwesen so wichtig ist

Wie wichtig jedoch genau dieser Kontakt und eine gelungene Kommunikation mit den Naturwesen ist, zeigt sich gerade jetzt wo die Elementarkräfte immer mehr aus dem Gleichgewicht geraten. Das Gleichgewicht der elementaren Kräfte hängt weitgehend von der Führung von sogenannten Wächterwesen ab. Dieses sind Naturwesen die innerhalb eines Ortes oder einer Landschaft eine sogenannte Wächterfunktion haben. Sie sind für einen Ort oder ein Gebiet zuständig. Es können beispielsweise Landschaftsengel sein oder Baumwesen die an markanten Stellen stehen

 

Dort wo es jedoch keinen Kontakt zwischen den Naturwesen und den Menschen gibt, schlafen diese Wächterwesen ein. Sie vermitteln dann nicht mehr zwischen Mensch und Elementarwesen. Das ist besonders tragisch denn wir könnten gemeinsam mit ihnen ausgleichend auf die elementaren Kräfte wirken. In der Stadt ist dies umso dringlicher, weil es wenig Natur im Verhältnis zu den vielen dort wohnenden Menschen gibt. Jeder Baum, jeder Strauch, jede Wildpflanze spielt eine Rolle im Gleichgewicht der Kräfte. In einem Gebiet, in dem ungestörte Wildnis herrscht, regelt sich das Gleichgewicht innerhalb der Natur meistens selbstständig. Dort jedoch wo Menschen in die Natur eingreifen, braucht es auch die Kommunikation zwischen, Mensch und Naturwesen. Es braucht also Vermittler*innen und Botschafter*innen.

 

Doch auch für uns selbst brauchen wir den Kontakt zu den Naturwesen, sie helfen uns, zu uns selbst zu finden, zurück zu unserem wahren Wesenskern zu finden. Wenn wir uns in der Natur aufhalten und wirklich in Kontakt gehen, dann bringt uns das auch in einen tiefen Kontakt mit uns selbst. Wir kommen zur Ruhe, wir spüren uns wieder, wir blühen auf!

 

In meinem Kurs Naturwesen wahrnehmen kannst du selber mit Naturwesen in einen bewussten Kontakt kommen und mit ihnen kommunizieren.

Zum Workshop

 In diesem Workshop lernst du

  •    wie du in einen Modus kommst, in dem du mehr wahrnehmen kannst
  •     deinen Lieblingswahrnehmungskanal kennen
  •     Orte kennen, an denen Naturwesen sich gerne aufhalten.
  •     in einen achtsamen Kontakt mit Naturwesen zu gehen
  •     verschiedene Arten von Naturwesen kennen
  •     wie du in Kommunikation mit ihnen kommst
  •     wie du sie wertschätzen kannst und ihnen Freude bringst
  •     wie du auch im Alltag in Verbindung mit ihnen sein kannst

Dann ist Naturwesen wahrnehmen genau das Richtige für dich

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Kraftorte im Alltag

Do 03 Jul 2025
Steinkreis Avebury England
Avebury Bild von hallidayfineart auf Pixabay

 Die Kraftorte der Erde

Es gibt viele Kraftorte auf diesem Planeten, manche sind berühmt und legendär, wie beispielsweise Stonehenge oder Glastonbury, andere sind unspektakulär oder noch unentdeckt. Ob bewusst oder unbewusst, nutzen und hüten wir im Laufe unserer Leben auf der Erde, meist mehrere Kraftorte.

 

Du kennst es bestimmt auch, dass du bestimmte Plätze aufsuchst, wenn dich das Leben vor große Herausforderungen stellt, sei es ein Baum den du liebst, ein Fluss der deine Gedanken klärt, ein Weg den du gerne gehst oder dein eigener Garten der dich einlädt zu verweilen.

 

Es gibt Orte und Plätze die wir immer wieder aufsuchen, ob sie nun in dieser Welt existieren oder in einer anderen, ob es im Traum, in der Meditation oder auf der physischen Ebene geschieht, ist dabei zweitrangig. Wichtig ist an dieser Stelle, dass der Ort uns gut tut, etwas für uns bereit hält, was wir woanders nicht finden: wir kommen hier zur Ruhe, fühlen uns sicher & geborgen, verbunden mit Allem und erfahren eine Erneuerung unserer Selbst ...

 

Mein Dorf der Kraft

Auch ich kenne unterschiedliche Orte, die mir Kraft geben, manche sind nah dran wie Elbe oder Jenischpark, für andere nehme ich eine Tagesreise auf mich! So auch neulich, als mir klar wurde, dass ich meine Wurzeln wieder stärken "muss“!

Von Zeit zu Zeit zieht es mich zurück in meine alte Heimat, an den Ort an dem ich aufgewachsen bin. Ein kleines Dorf mit sanften Weinhängen und einem klaren Bach in Luxemburg. Ich war über 3 Jahre nicht da gewesen und habe zunächst gar nicht gemerkt, dass mir etwas fehlt…doch nun zuletzt wurde der Ruf deutlicher, die Sehnsucht am Bach zu sitzen, die Landschaft einzuatmen, die Schönheit der sanften Hügel und weiten Täler, in denen die Mosel ihren Weg findet, die Stille genießen, die es nur auf dem Land gibt! Für all das, habe ich mir spontan Zeit genommen und bin für ein paar Tage dorthin gefahren.

 

Auch als Kind schon liebte ich diesen Flecken Erde, ich staunte über den Hügel der sich hinter unserem Haus hoch schwang, er kam mir vor wie ein geheimnisvoller Berg, hinter dem möglicherweise Schneewittchen mit ihren Zwergen wohnen könnte! Später waren die langen Spaziergänge durch die Weinberge meine Lieblingsbeschäftigung, obwohl die gesamte Gegend auch damals schon durch den Weinanbau kultiviert war, fanden wir Kinder immer verwilderte Ecken, die wir zu unseren geheimen Orten erklärten. Als Jugendliche konnte ich dem Druck des Alltags am Besten in der Natur entfliehen. Sie war mir der schönste Ausgleich und eine Art Medizin, die mir half die Monotonie der Schulzeit zu überstehen.

 

Kraftvolle Stille

Nun war ich also wieder angekommen in "meinem" Dorf! Kaum bin ich dem Bus entstiegen, war ich sofort eingehüllt von der kraftvollen Stille, die dort so normal ist! Ein Gefühl als wäre hier die Zeit stehengeblieben oder ich nie weg gewesen. Beides stimmt natürlich nicht: Vieles hat sich verändert, sowohl in mir als auch im Außen, doch etwas ist geblieben. Etwas was sich kaum in Worten beschreiben lässt: eine stille Freude die unmittelbar mein Herz berührt, ein unvergleichliches Glücksgefühl, gleichzeitig kindlich und erhaben! Es ist wie ein wortloses gegenseitiges "Hallo, da bist du ja wieder!  Das Gefühl einen alten, langjährigen Freund wieder zusehen, den ich lange aus den Augen verloren hatte. Dabei schwingt auch etwas Zeitloses mit. Etwas was immer da ist, unerschütterlich bleibt auch dann, wenn ich lange weg war! 

Erstaunen taucht in mir auf, dass etwas was ich liebe, ununterbrochen weiter lebt ohne mein Zutun, ohne dass ich mich kümmern müsste!

Und dann ist da auch eine Form von Geborgenheit, die ich doch gerade die letzten Jahre so häufig im Alltag vermisste, ein Eingehüllt-werden, eine tiefe Vertrautheit die scheinbar unzerstörbar ist und - so empfinde ich es, wohl auf mich gewartet hat.

 

Hamburg meine Lieblingsstadt

An dieser Stelle ist mir wichtig zu erwähnen, dass ich seit vielen Jahren sehr gerne in Hamburg lebe. Hamburg ist meine Wahlheimat und war für mich Liebe auf den ersten Blick. Anfang der Neunziger, nach einer Odyssee von Umzügen, habe ich hier in Hamburg das Gefühl endlich am richtigen Ort angekommen zu sein. Ich liebe die Elbe, die grünen Parks, ja selbst den trubeligen Alltag in Ottensen. Ich mag die Norddeutschen und könnte mir gar nicht mehr vorstellen weit weg vom "Tor zur Welt " in einem kleinen Dorf zu leben.

 

Und so kenne ich mittlerweile in Hamburg unzählige Orte, deren Schönheit ich genieß und an denen ich Kraft tanken kann. Doch etwas gibt es hier nicht und das finde ich nur dort in meinem Herkunftsort. Es ist vielleicht vor allem " Wurzelkraft ". Doch darüber hinaus, ist die Gegend meiner alten Heimat eine Kraftquelle der besonderen Art für mich. Sie strahlt etwas aus was meine Seele aufzusaugen scheint, eine Kraft die meinem Körper eine tiefe Ruhe gibt und meinem Geist neue Inspirationen. Am besten passt das Wort " Erd-Medizin" für diese Art von Kraft!

 

Individuelle "Medizin der Erde"

Insbesondere ist es der Bach der durch mein Dorf fließt, der für mich diese Medizin der Erde einfängt und bereitzustellt. Vor Jahren als ich in einer belastenden Situation steckte und von einer Erkältung heimgesucht wurde, zeigte sich mir die wunderbare Heilkraft die für mich von diesem Bach ausgeht. Den ganzen Tag hatte ich im Bett verbracht, weil ich mich matt und krank fühlte. Für den nächsten Tag war die Abreise nach Hamburg geplant und ich wollte sie unbedingt wahrnehmen, jedoch eine Tagesreise im Zug mit bleiernen Knochen und fiebrigem Kopf konnte ich mir nicht vorstellen. Am späten Nachmittag fasste ich den Entschluss auf den Hügel zur Bachquelle zu steigen und um Rat zu bitten. Der Aufstieg war beschwerlich, das ist er immer, doch diesmal auf Grund meines Zustandes natürlich noch mehr. Als ich oben ankam setzte ich mich erschöpft und gleichzeitig ganz offen auf die Treppenstufen. Ich lauschte dem Bach, sein glucksendes Lied zog meine Aufmerksamkeit in seinen Bann, sein klares Wasser schien alles von mir zu spülen was mich beschwert und niedergedrückt hatte. Ich sang selbst auch dem Bach mein Lied, in dem ich meine Bedrängnis und mein Zustand zum Ausdruck brachte. Ich spürte die Fröhlichkeit der Elfen und Wesen die mich umtanzten und wieder zum Lachen brachten. Als ich später wieder zurück lief ins Dorf, fühlte ich mich wie von schweren Gewichten befreit!  Am nächsten Tag konnte ich völlig gesund die lange Reise nach Hamburg antreten.

 

So kann die "Medizin" eines Kraftortes wirken. Dazu möchte ich anmerken, dass dieses eine sehr individuelle Geschichte ist. Es wäre vermutlich sinnlos, nun die heilenden Kräfte dieses Ortes oder Baches zu messen. Die Kraftorte unseres Alltags sind sehr individuell, sie lassen sich nicht verallgemeinern. Was für mich Medizin der Erde ist, kann jemand anderen vielleicht gar nichts bringen.

 

Und es kommt auch sehr auf die Verbindung an, die wir Menschen zu einem Ort bereit sind aufzunehmen. Je tiefer wir uns einlassen und verbinden, je mehr Liebe und Zuneigung wir für einen Ort, einen Baum, ein Gewässer empfinden können, desto mehr Kraft können wir auch dort schöpfen. Manche Orte kennen wir eben schon lange, vermutlich schon aus anderen Leben, haben dort schon einiges erlebt. Dann haben wir logischerweise dort schon einen Bezug, eine Verbindung, die jemand der diesen Ort zum ersten Mal besucht, noch nicht haben kann.

 

Es gibt viele Kraftorte

Auch in der Stadt. Vor allem gibt es unzählige kleine Kraftorte, die meistens nicht als solche wahrgenommen werden. Dennoch strahlen sie eine besondere Energie aus und es tut uns gut bewusst dort etwas länger zu verweilen. Manchmal fühlen wir uns mehr zu einem Platz am Bach hingezogen, an einem anderen Tag zieht es uns zu einem bestimmten Baum. Wenn wir achtsam und offen durch einen Park gehen, können wir die feinen Schwingungen von Bäumen und besonderen Orten wahrnehmen. Manchmal wie ein Ruf, manchmal ein optischer Aspekt der uns lockt. Oder wir folgen intuitiv einem bestimmten Weg der uns anzieht und bemerken dort etwas was wir zuvor noch nicht gesehen oder gespürt hatten.

Weinblattahorn im Reemtsma-Park
Elfentanzplatz

Kleine Kraftorte schützen & beleben

 

Dort wo sich Naturwesen gerne aufhalten, fühlen wir Menschen uns auch meistens wohl. Das hat mehrere Gründe:

Zum einen verweilen Naturwesen gerne dort wo es günstige Bedingungen für sie gibt, dh unberührte Natur, alte Bäume, Orte und Plätze mit besonderer Schwingung.

Und gleichzeitig erfahren Orte durch die Naturwesen eine zusätzliche Aufwertung! Denn die Naturwesen beleben diese und die Schwingung des Ortes steigt an, was sich wiederum gut anfühlt für den Menschen.

Aus dem Grund wurden in früheren Zeiten sogenannte Kraftorte, auf denen sich alte Bäume befanden oder Quellen, aber auch Berge und andere Naturplätze, als heiligverehrt. Denn die Menschen hatten noch einen Sinn und Wahrnehmung von den unsichtbaren Welten. Durch die Verehrung wiederum verbessert sich die Schwingung weiter, denn die Natur und ihre Wesen freuen sich immer über unseren bewussten und wohlwollenden Kontakt. Durch die Kommunikation zwischen Mensch und Naturwesen, verbessert sich die Qualität des Ortes.   

Es entsteht dadurch eine Synergie die, die Schwingung von Mensch, Naturwesen und Ort gleichermaßen verbessert.

 

 

Am 26. Juli 2025 biete ich den Naturworkshop „Kleine Kraftorte schützen & beleben“ an. Mit diesem Workshop möchte ich mit dir gemeinsam wieder Zeichen setzen für die Naturwesen. Ich möchte dazu auffordern wieder in einen bewussten Kontakt mit der Natur und darüber hinaus mit den Naturwesen zu kommen.

 

In diesem Workshop 

  • schwingen wir uns ein, in einen Modus, indem wir die Natur mit ihren vielfältigen Wesen besser wahrnehmen können.
  • nehmen wir bewusst Kontakt auf mit den Naturwesen und lassen uns tiefer ein auf ihre Orte
  • schützen und beleben wir gemeinsam kleine Kraftorte
zum Workshop
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Die Kräfte der Bäume

Sa 07 Jun 2025

Die Kräfte der Bäume können sehr unterschiedlich sein. In dieser Blogartikelreihe beschreibe ich die Wirkkräfte von verschiedenen Bäumen auf die ich mich im Laufe der Jahre tiefer eingelassen habe. Ich beschreibe wie sie auf mich wirken, wie ich sie wahrnehme. Ich schreibe über ihre Unterschiedlichkeit und jeweiligen spezifischen Eigenschaften. Diese Beschreibungen mögen dich inspirieren und anregen selbst herauszufinden, wie Bäume auf dich wirken und wie du sie wahrnimmst. Meine Worte sind eine Einladung an dich, die Schönheit und die Kräfte der Bäume auch auf dich wirken zu lassen. Dich tiefer auf Bäume einzulassen und ihre feinen Energien zu erfühlen und ihr  Wesen kennenzulernen. Sei gewiss jeder Baum dem du dich freundlich näherst, wird sich freuen mit dir in Kontakt zu sein und dir seine Gaben zu offenbaren. 

Zur Zeit ist die Eibe mein Baum, sie hilft mir in diesen Zeiten des Wandels mit den Veränderungen klar zu kommen.  Denn die Eibe ist eine Meisterin der Transformation. Sie ist die Expertin auf dem Gebiet von Tod, Sterben, und ewigem Leben. Doch auch wenn wir nicht im üblichen Sinne sterben, sondern durch tiefgreifende Veränderungsprozesse gehen ist die Eibe die, die uns beim Loslassen und  neu schöpfen wunderbar unterstützen kann...

 Zum Blogartikel: Die Eibe

Weitere Blogartikel zu meinen persönlichen Erfahrungen mit Bäumen kannst du unten über die Bilder anklicken.

Ich freue mich über deinen Kommentar, über Fragen, sowie über deine eigenen Erfahrungen mit Bäumen.

Möchtest du selber die  Energien der Bäume erleben komme gerne zu meinen Naturseminaren im Jenischpark

 

Eibe mit roten Beeren
2 alte Eichen im Jenischpark
2 Birken vor einem Haus
2 Eichen im Winter
Ein großer, blühender Kastanienbaum
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Das zerstückelte Vertrauen

Fr 20 Okt 2023
Schatzkästchen mit bunten Blättern
Bildquelle:Dieterich01 auf pixabay

 

Neulich im Austausch mit einer guten Freundin ging es um das Thema Vertrauen. Es stellte sich für uns eine Gemeinsamkeit heraus. Wir haben zu wenig davon, vor allem dann, wenn es um Menschen geht! Und wenn wir dann doch mal welches in jemanden haben, dann wird es prompt enttäuscht! Womit die alten Erfahrungen, dass es nicht sicher ist zu vertrauen, wieder auf s Neue bestätigt werden. Und die Wunden der Vergangenheit einmal mehr aufgerissen werden und es so weh tut als wären sie nie geheilt.

 

Fragmentierung versus Verbundenheit

Doch mal abgesehen von unser beider persönlichen Erfahrungen, habe ich den Eindruck, dass es den meisten Menschen in unserer Gesellschaft, keineswegs besser geht. Vertrauen oder gar Urvertrauen ist nicht unbedingt etwas was weit verbreitet ist. Das ist nicht neu, doch seit der Coronapandemie hat unser Vertrauen einen zusätzlichen kollektiven Dämpfer bekommen. Und auch danach (falls es sowas wie ein danach überhaupt gibt), reißen die Schreckensmeldungen nicht mehr ab.

 

Im Rahmen eines Onlinekongresse zum Thema Verbundenheit und Gesundheit, hörte ich ein Interview mit Sandra Ingermann, einer weltbekannten amerikanischen „Schamanin“.  Sie sprach unter anderem darüber was die sogenannte Coronapandemie für die Menschheit bedeutet. Sie bezeichnet diese als eine Art Initiation, in der wir zerstückelt wurden. Bei den Naturvölkern sind Initiationen mit Zerstückelung üblich. Frau Ingermann hat über diese Art der Initiation, mit etwas verklärtem Ton gesprochen, so dass der Eindruck entstand es sei etwas geradezu Erstrebenswertes eine solche Initiation zu erfahren. Dem kann ich mich nicht anschließen, doch der Beschreibung, dass wir eine Art Zerstückelung erlebten, kann ich voll zustimmen: Das ist genau der Zustand in dem wir uns kollektiv und auch individuell befinden. Meiner Ansicht nach begann diese Form der Trennung allerdings schon lange vor Corona.

 

Welche Auswirkungen hat die Zerstückelung auf unser Vertrauen?

In der Trennung zu leben ist mit Sicherheit eine der größten Herausforderung für ein „Rudeltier“ wie der Mensch letztlich eins ist. Auch wenn uns das seit tausenden von Jahren durch die patriarchalen Strukturen, in denen der Großteil der Erdbevölkerung nun mal lebt, nicht fremd ist, so hat der Riss den die Coronamaßnahmen uns brachte, doch das meiste getoppt was bisher da war. Dieser Riss ging durch alle Schichten, durch Familien, Freundschaften, selbst durch sehr nahe Beziehungen hindurch.

 

Doch auch in den „tiefsten Coronazeiten“ konnte ich bei mir selber beobachten, dass ich in manchen Momenten Vertrauen hatte, und in manchen nicht.

Auch davor war das bei mir schon so: in den Momenten in denen ich vertraue, kann mich so leicht nichts umhauen. Ich fühle mich dann so, als sei ich wieder angebunden an das „Große Vertrauen“, das berühmte Urvertrauen. Überflüssig zu sagen, dass sich das besonders gut anfühlt, nämlich sicher und geborgen auch dann, wenn die Umstände nicht so rosig sind. Doch genauso unerwartet wie er kam, kann dieser Zustand mitsamt dem Vertrauen wieder vergehen. Diesen Wechsel von tiefstem Vertrauen hin zu mich mutterseelenallein und völlig getrennt fühlen in allen Schattierungen kenne ich gut. Habe ich oft erlebt im Leben, auch gerade in nahen und sogenannten vertrauten Beziehungen. Und oft fragte ich mich, wie kann das nur sein. Wenn ich es doch in einem Moment fühlen kann und im nächsten wieder nicht, ist es denn dann überhaupt Vertrauen? Oder habe ich mich in dem Moment des Vertrauens getäuscht? War ich in dem Moment einer Illusion aufgesessen?

Diese Zeiten in denen ich kein Vertrauen in mir finden kann und mich völlig verbindungslos fühle, manchmal sogar in mitten von vertrauten Menschen, kenne ich seit langem. Sie wiederholten sich oft in meinem Leben. Das Fehlen von Vertrauen war für mich also nicht ausgeprägter in der Coronazeit. Es scheint eher schon immer unterschwellig mitzulaufen, und ist mal mehr mal weniger spürbar.

Und eben weil es für mich ein persönliches Thema ist, das immer wieder auftaucht in allen möglichen Lebenslagen und auch so viele Bereiche des Lebens berührt, habe ich mich schon viel damit beschäftigt. Ich habe diesen Wechsel von vertrauen und wieder enttäuscht werden beobachtet, darüber nachgedacht, es durch gefühlt und alle möglichen Methoden ausprobiert, um es zu transformieren. Auf Dauer hat nichts wirklich geholfen, zumindest nicht so wie ich es mir gewünscht habe, nämlich dass ein Grundgefühl von Vertrauen immer da wäre, dass ich dieses Urvertrauen ständig in mir spüren oder doch zumindest gezielt darauf zurück greifen könnte. Doch so erlebe ich es nicht, selbst wenn ich heute Vertrauen öfter spüren kann als früher, so kann ich dennoch nicht steuern wann und wie häufig ich vertraue.

 

Die neue Sicht auf meinen "Vertrauensmangel"

Als ich weiter über die Geschichte mit der Zerstückelung nachdachte, dämmerte in mir plötzlich eine neue Sicht über mein Vertrauensthema heran. Gerade in den letzten Jahren hatte sich mir eine subtilere Form der Trennung gezeigt, sowohl innen wie außen. Vielleicht hat es ja doch mit den Coronamaßnahmen zu tun? Genau kann ich es nicht wissen, doch seitdem kam es mir so vor als hätte die Trennung unter einander noch tiefere Schichten erreicht. Den Begriff Zerstückelung hatte ich bis dahin noch nicht damit assoziiert, doch irgendwie erlebte ich die Menschen anders als davor, verschlossener, misstrauischer, abgewandter voneinander. Es war zuweilen so schmerzhaft, dass ich oftmals versuchte mich lieber abzulenken davon, um so eine Art Pufferzone zu schaffen, die es erträglicher machte. Doch auch das funktionierte immer weniger. Denn mich davon abzulenken wurde immer schwieriger und es trifft mich an manchen Tagen mit voller Wucht; die Einsamkeit, der Schmerz, die Trauer um konkrete Verluste oder auch um das verlorene Vertrauen. Manchmal habe ich dazu einen inneren Abstand und bin „nur“ die Beobachterin, dann kann ich die verschiedenen Ebenen der Trennung besser wahrnehmen und kann die Gefühle die sie in mir auslöst, differenzierter betrachten. Manch anderes Mal überwältigt es mich, zu erkennen und zu fühlen und ich möchte lieber ganz woanders sein als in meinem Körper. Warum ist es mal leicht und dann wieder unerträglich?

 

Warum kann ich die Welt mit ihrer Trennung mal gut annehmen und mal tut es viel zu weh. Was ist an den Tagen anders, wenn ich wie immun dagegen bin, wenn ich die Zersplitterung, genau sehe und wahrnehmen kann, doch sie zieht mich nicht runter, sie springt mir nicht ins Gesicht und sie kann mich nicht in Isolation stürzen. An diesen Tagen bin ich voller Vertrauen ins Leben, einfach so, ohne dass sich irgendwelche Umstände geändert hätten, weder meine persönlichen noch die kollektiven.

Was ist es denn, was den Unterschied macht, habe ich mich selbst immer wieder gefragt. Und dann an einem frühen Morgen, noch im Halbschlaf kam mir der neue Gedanke dazu, die neue Sichtweise:

 

Die Auswirkung der Zerstückelung auf unser Erleben

Wenn wir zerstückelt wurden vom Leben, wie könnten wir dann eine ganzheitliche Sicht darauf haben? Wenn unser Körper in viele Teile zerrissen wurde und unsere Finger in alle Himmelsrichtungen verteilt sind, unsere Eingeweide vielleicht in den Tiefen eines Ozeans versenkt und unser Kopf in der Wüste schmort, wie könnten wir da ein ganzes Bild bekommen, vom Leben, vom Universum oder gar von uns selbst?

 

Es war mir plötzlich klar geworden, dass es gar nicht verwunderlich ist, wenn wir doch zerstückelt sind, dass wir dann auch nicht vertrauen können. Es ist ein zu grausamer, qualvoller Zustand. Ein Zustand der viel zu schmerzhaft ist, um darin leicht ins Vertrauen zu finden. Wie könnten wir im „großen Vertrauen“, dem Urvertrauen auf Dauer verweilen, wenn wir doch als Menschheit schon seit Jahrtausenden zerrissen sind und diese Zerstückelung immer wieder aufs Neue durchleben? Und selbst wenn sie in gewisser Weise vielleicht subtiler und damit schwieriger wahrnehmbar geworden ist, so scheint mir, bohrt sie tiefer denn je in uns hinein, sowohl gesellschaftlich als auch individuell.

Ist es da nicht eher ein Wunder, dass wir doch immer wieder Momente des Vertrauens durchleben? Ich würde sagen: eindeutiges Ja!

 

Ja, das ist das Wunder: dass wir doch noch, zumindest ab und an, Vertrauen fühlen können!

Und dann konnte ich mich plötzlich freuen über all diese Momente in denen ich in meinem Leben vertrauen konnte, all diese Momente ob kurz oder länger andauernd, sie kamen mir wieder in den Sinn und ich kann sie nun mit anderen Augen betrachten. Ich denk nicht mehr, dass es Illusionen waren oder ich mich hab täuschen oder blenden lassen. Es war nicht mehr wichtig, denn ich erinnere mich an sie und stelle fest, es waren die schönsten Momente meines Lebens. Ich war so herzoffen und voller Liebe und fühlte mich so verbunden, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass es jemals wieder anders werden könnte.

 

Es waren Momente in denen ich in einer tiefen vertrauensvollen Verbindung war mit mir selbst und mit anderen Menschen gleichzeitig! Es waren Momente in denen ich mich selbst gleichermaßen spüren konnte und im Kontakt war. Mal in der Intimität einer Liebesbeziehung, mal auch „nur“ in einem Gespräch mit jemand Unbekannten. Mal war es ein Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe oder das Gefühl von jemanden wirklich gehört oder gesehen und angenommen zu sein. Manche von diesen Erfahrungen dauerten wirklich nur einen Moment, andere dauerten Stunden, Tage oder gar Wochen.

 

Doch dann wie immer im Leben, wurde es wieder anders, meistens viel zu schnell und ich war wieder zurück in der Fragmentierung. Und hier war es mir wiederum nicht mehr möglich das ganze Universum zu umarmen, denn ich war mit meinem Bewusstsein, wie in einem meiner kleinen Finger gelandet. Dort fühlte es sich extrem eng an und ich fühlte mich hilflos und gefangen.

 

Hatte ich mich verändert oder das außen? Schwer zu sagen, eins jedoch war klar; ich war wieder zurück im Reich der Trennung!  Da wo sich unser Bewusstsein im Alltag so oft aufhält, wenn auch nicht immer in so extrem engen Zuständen wie „kleiner Finger“, so doch oft genug wie gefangen in einem Teil unserer Existenz und unverbunden mit dem Rest der Welt. In den meisten Fällen, hab ich den Wechsel irgendwie verpasst, wusste nicht wie ich überhaupt rausgefallen bin aus der Verbundenheit, noch wann genau. Im Laufe der Zeit, und wie die Erfahrungen von tiefer Verbundenheit und wieder rausfallen sich wiederholend in meinem Leben häuften, sind mir manche Parallelen aufgefallen. Zum Beispiel hatte es häufig mit Menschen zu tun, meistens mit den gleichen die mir zuvor das Vertrauen ermöglichten. Sie tun oder lassen etwas, was mich bedroht, oder zumindest etwas in mir auslöst was meinem Körper „Gefahr“ signalisiert und Schwups wird ein Cocktail von Stresshormonen in mir frei, mein Nervensystem läutet Alarm, alles in mir zieht sich zusammen, die Weichen werden auf Kampf oder Flucht gestellt, doch oft genug auch übergangslos auf Erstarrung, weil die beiden ersten unmöglich sind.

 

Nein, ich möchte hier nicht näher auf Traumatisierung und ihre Folgen eingehen, da schreiben schon genug Leute darüber, ich möchte eher nur darauf hinweisen wie schnell es gehen kann, dass wir vom Vertrauen in den Stress rutschen und es ist egal von wo die Auslöser kommen. Es können Menschen sein, die etwas zu uns sagen, es können Situationen sein, die in uns Angst auslösen, es kann ein schäbiger Gedanke sein über uns selbst. Oft fällt es uns nicht mal bewusst auf, und wir merken den Unterschied erst später, ohne so genau sagen zu können warum wir rausgefallen sind aus dem Vertrauen.

 

Keine Tipps!

Ich möchte hier keine Tipps geben wie du diese Triggerpunkte vermeiden oder die Angst loslassen könntest. Ich möchte hier vielmehr die Augen dafür öffnen, dass wir in einer Welt der Trennung leben und dass es uns deswegen oft so erscheint, als seien wir sehr allein und unverbunden. Und auf einer bestimmten Ebene ist das auch so. Eben auf Grund der oben beschriebenen Zerstückelung.

 

Und parallel dazu, gibt es diese kostbaren Momente in denen ich (und du hoffentlich auch …?) Verbindung erleben. Momente in denen wir das Vertrauen spüren können und sei es auch nur für einen kurzen Moment.

 

Beim Schreiben dieses Blogartikels dämmert mir wieder etwas, was ich früher auch schon mal gewusst habe, doch dann wieder vergessen habe. Die Menschen in den oben beschriebenen Situationen in denen ich mich über das übliche Maß verbunden fühlte, in denen ich mich geliebt fühlte und selber voller Liebe war, dienten mir als Türöffner. Sie waren die Türöffner zum Vertrauen in mir. Mein Urvertrauen wurde mir wieder zugänglich, dadurch dass ich in diesem Moment so tief vertrauen konnte, mich so weit öffnen konnte, öffnete sich auch die Tür in mir zum „großen Vertrauen“. Es ist so als wäre diese Tür irgendwann in unserem Leben zugegangen, meistens zu einem Zeitpunkt als wir noch zu klein waren um mit dem Schmerz der dazu geführt hat, umzugehen. Wir waren zu klein um die Gefühle die damit einhergingen zu bewältigen und da war in dem entscheidenden Moment niemand der uns dabei unterstützen konnte. So haben wir damals die Entscheidung getroffen, die Tür zuzumachen, wobei das eher keine bewusste Entscheidung war, sondern wohl sowas wie ein Reflex der zum Überlebensschutz ausgelöst wird.

 

Nun in einer Situation in der wir tiefe Verbundenheit erleben, sei es durch einen Menschen, ein göttliches Wesen, oder sei es in der Natur, in so einer Situation wird diese Tür wieder geöffnet. Bei mir waren es meistens Menschen die diese Verbundenheit in mir auslösten und als Folge öffnete sich unmittelbar die Tür in den Raum des Vertrauens. Das Vertrauen an sich war die ganze Zeit da, nur ich hatte kein Zugang, weil die Tür war zu und ich hatte vergessen wie es geht sie zu öffnen, mehr noch, ich hatte sogar vergessen, dass es eine Tür gibt zum Vertrauen gibt. Ich war so früh in dieser Welt der Trennung gelandet, dass ich keine Ahnung hatte wie ich dort gelandet war, noch wie ich wieder raus kommen konnte. Ich denk mal den meisten von uns geht es so.

 

Und inzwischen, wenn ich zurück blicke, auf alle diese kostbaren Momente in denn die Tür zum Raum des Vertrauens wieder auf ging in mir, steigt Dankbarkeit auf und Freude. Und mir wird klar, dass ich all diese Wiederholungen brauchte, die verschiedenen Menschen und Situationen die immer nochmal diese Tür öffneten und immer wieder fiel sie auch zack! wieder plötzlich zu. Jetzt erst wird mir klar warum meine Seele oder ich mir so hartnäckig immer wieder diese Situationen schaffte. Weil je öfter sich die Tür öffnete und wieder schloss und erneut öffnete, desto nachhaltiger blieb die Erinnerung in mir, dass es diese Tür gibt, dass es auch diesen Raum des Vertrauens gibt, dass er in mir ist und nicht irgendwo im Außen und überhaupt die Erinnerung daran dass es eine Tür gibt… auch wenn ich sie tatsächlich die meiste Zeit alleine nicht finden konnte und schon gar nicht in der Lage war sie aus eigener Kraft zu öffnen, so halfen mir die Erinnerungen an die Zeiten in denen die Tür zu meinem Raum des Vertrauens offen war. Diese Erinnerungen trugen dazu bei, dass ich diesen Raum nicht völlig vergaß. Sie haben mir die leise Zuversicht gegeben, dass ich eines Tages wieder in eine Situation käme, in der die Tür sich wieder öffnet.

 

Darum möchte ich dich ermutigen auch diese Momente zu sammeln, sie aufzuheben und in ein Schatzkästchen zu tun. Denn es kommen vermutlich immer mal wieder Zeiten in denen wir vergessen wo die Tür zum Vertrauensraum ist oder selbst wenn wir noch wissen wo sie ist, können wir sie manchmal nicht alleine öffnen.

 

Achtung jetzt kommt doch noch ein Tipp 😉

Wenn es dir also so geht wie mir und du dich immer mal ohne Vertrauen wieder findest, dich einsam fühlst oder getrennt von allen anderen, verlassen von „Gott und der Welt“ oder mutterseelenallein, dann empfehle ich dir, lege dir ein Schatzkästchen für deine Vertrauensmomente zu. Ein Schatzkästchen in dem du deine Erinnerungen sammelst, die Momente in denen du den Zugang zum Vertrauen hattest. Dann kannst du dich, wann immer du magst, daran erfreuen. Je öfter du dieses Schatzkästchen öffnest und dich erinnerst, dass auch du schon dieses Vertrauen, mal gespürt hast, selbst wenn es nur für einen kurzen Moment war, so hast du doch mit diesem kleinen Moment Vertrauen, auch einen Geschmack bekommen von dem großen Vertrauen, von dem was man Urvertrauen nennt.

 

Als Babys hatten wir alle dieses Urvertrauen, irgendwann, bei manchen schon ganz früh, bei anderen später, wurde dieses Vertrauen verletzt. Weil die Zerstückelung beginnt schon bei der Geburt… oder sogar schon in der Schwangerschaft. Bei manchen fühlt es sich nur wie eine kleine Delle an oder wie ein Kratzer, bei anderen wie ein tiefer Riss oder ein Krater der ganzen Gebiete zerstört hat.

 

Das Schatzkästchen des Vertrauens

Doch selbst wenn du noch nie auch nur den kleinsten Zipfel vom Vertrauen in deinem Bewusstsein erlebt hast, dann achte beim nächsten Mal darauf, wenn du einem Menschen den du magst, in einem einzigen, vielleicht selbst nur kurzen Moment vertraust, lass es meinetwegen eine Situation sein, in der es um nicht so viel geht, doch du vertraust, zumindest ein bisschen. Vielleicht auch in dem du deine Freude zeigst, wenn du dich freust, ganz egal wo du bist. Und vielleicht spürst du dann neben der Freude oder in einem ehrlichen vertrauensvollen Beisammensein, auch das große Vertrauen und sei es nur für einen Moment. Pflücke diesen Moment, heb ihn auf wie ein buntes Blatt im Herbst was im nächsten Moment schon vom Baum fällt. Lege es in dein Schatzkästchen und sieh es dir dann und wann an.

 

Vor allem an kahlen, kalten Wintertagen tut es gut sich daran zu erinnern, dass es noch andere Jahreszeiten gibt im Leben, uns zu erinnern, dass im Frühling neue Blätter wachsen werden in zartem grün und sie werden wieder heranreifen und satt grün im Sommer unsere Bäume füllen. Und so kann es auch in unserem Leben sein, das Vertrauen kann neu wachsen, wie Blätter an unserem Lebensbaum.

 

Doch auch wenn es grade nicht wächst, weil es in deinem Leben nicht genug Wärme gibt, nicht genug Sonne die dein Vertrauen erstrahlen lässt. Dann sammele die kleinen Momente, in denen du vertraust, sei achtsam und schau dich um in deinem Alltag denn da sind sie diese kostbaren Momente, manchmal winzig klein und so kurz, dass du sie leicht verpassen könntest.

 

Und wenn du dann solch einen Moment des Vertrauens einfangen kannst, halte inne und genieße und atme es tief ein in dein Herz,

denn dort ist dein Vertrauens-Schatzkästchen!

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Die HüterInnen der Erde

Sa 19 Okt 2019

HüterInnen der Erde & ihrer Schätze

 

HüterInnen der Erde gibt es in verschiedenen Formen und Größen und Arten und wohl schon seit Anbeginn der Erdenzeit.

Sowohl die Drachen gehören dazu als auch die Zwerge, manche Engel haben auch den Schutz der Erde auf ihrer Agenda und es gibt reichlich Seelen, die als Menschen speziell deswegen in diese Zeit gekommen sind, um  den Planeten mitsamt seiner Reichtümer  in die neue Dimension zu begleiten.

 

Warum habe ich so ein weites Feld gewählt für einen einzelnen Abend?

Das frage ich mich selber, während dem ich hier schreibe. Die Antwort lautet: weil auch mir die Erde sosehr am Herzen liegt und weil ich der Ansicht bin, dass wir Menschen in Zusammenarbeit mit den feinstofflichen Wesen, die dem Wohle unseres Planeten dienen, auch schon an einem einzigen Abend so manches bewegen können.

Das hat uns  unlängst der Klangteppich mit den kosmischen Helfern im August gezeigt!  Wie schön ist es doch am Ende einer intensiven Zusammenarbeit wieder ein Stück Gleichgewicht dazugewonnen zu haben. Wieder mehr Einklang und Verbundenheit zwischen den Welten und auch in uns selber zu spüren. " Es ist alles in Ordnung" , war ein Satz den eine Teilnehmerin zum Ende des vergangenen Klangteppichs empfing.

Und genauso fühlte es sich auch an: rund und augewogen ! ein Raum voller bedingungsloser Liebe die in alle Richtungen frei fliessen konnte. Nachdem die Klänge & Töne gesungen  und alle helfenden kosmischen Kräfte zugegen waren,  spürte ich hinein in den Raum und insbesondere nach Süden!  Da waren nun keine Blockaden oder Schmerzen mehr wie noch beim Male davor ! Es war vielmehr alles friedlich und im Fluß und in mir kam eine tiefe Freude auf !

 

Und wie immer wenn ein Kreis sich rundet, eine Ebene wieder im Einklang ist, kann es weiter gehen auf der ewigen Spirale des Lebens, eine neue Tür öffnet sich, eine neue Landschaft tut sich auf ...

 Und diesmal haben die 

HüterInnen der Erde auf sich aufmerksam gemacht,

denn sie brauchen schon lange Verstärkung und wünschen sich Unterstützung.

Gemeinsam mit den kosmischen Helfern wurde im Augustklangteppich das Feld gereinigt und mit Liebe geflutet, nun im Klangteppich des 13. September werden wir uns wieder mehr den irdischen, planetaren Ebenen widmen. Diese sind  immer noch feinstofflich, im Alltag sozusagen unsichtbar und dennoch "baden" wir quasi ständig in diesen Bereichen, wenn auch meist unbewußt. Die Übergänge sind natürlich fliessend da alles mit allem verbunden ist und wenn man sich mit den HüterInnen der Erde befasst, kommt man nicht umhin, auch den Kosmos mit einzubeziehen.

 

Die Erde als kosmische Bibliothek

Die Erde, häufig als Heimatplanet bezeichnet, gilt aus kosmischer Sicht nämlich als eine Art Bibliothek verschiedener Sternenvölker ! Als solche nimmt sie eine besondere Position im Universum ein. Sehr wahrscheinlich gibt es noch mehr kosmische Bibliotheken.  Zur Zeit jedoch ist uns nur von der Erde als solche bekannt. Sie beherbergt Wissen und Informationen von verschiedenen Sternen, sowie auch von anderen Planeten und sogar von  ferneren Galaxien. Diese Informationen wiederum sind an manchen Stellen der Erde geballt gespeichert, das sind dann besondere Orte und meist als Kraftorte auch bekannt. Kosmische Informationen können sich in unterschiedlichsten Formen und Strukturen wiederfinden. Zum Beispiel in Edelsteinen, Erzen, in Gold oder Silber.  Aber auch im Wasser, in der Lava, in ganz normalen Steinen, Bäumen  oder Bergen befinden  sich Informationen anderer Sterne und Planeten. Es gibt sicher noch viel mehr solcher  Informationsquellen,  die wir bis jetzt noch nicht als solche wahrnehmen können, die jedoch dennoch da sind. Dies ist ein weites noch unerforschtes Feld mit viel Wissen, was wir Menschen erst jetzt allmählich wieder entdecken.

 

Jeder Stern, jeder Planet des Kosmos hat spezifische Eigenschaften

und entsprechende BewohnerInnen mit den zugehörigen Talenten und Begabungen. Ich bin der Ansicht dass es Leben gibt auf allen Sternen und Planeten, ja wahrscheinlich in jedem Winkel des Universums. Diese Lebensformen mögen so anders gestaltet sein, dass sie nicht im entferntesten dem ähnlich sind was wir als lebendig bezeichnen. Leben kann die vielfältigsten Formen annehmen. Wer meint, nur etwas was ähnlich wie wir Menschen oder unsere Tier und Pflanzenwelt aussieht, sei lebendig, kann natürlich kein Leben auf anderen Gestirnen wahrnehmen. Doch nur weil der Mensch etwas nicht wahrnimmt, heißt es nicht dass es das nicht gibt. Lange Zeit wurde geglaubt die Erde sei eine Scheibe, zu meinen sie hätte zudem Zeitpunkt nicht als kugelförmiger Planet existiert wäre absurd....! genauso verhält es sich auch mit extraterrestrischen Lebensformen.

 

Doch zurück zum Thema

Die Erde als Bibliothek & Schatzkammer für kosmosweite Informationen !

Wenn wir beginnen zu verstehen, dass die Erde eine Bibliothek verschiedener Sternenvölker ist, dann wird verständlicher warum es so unterschiedliche Formen von HüterInnen braucht, um eben diese unterschiedlichen Schätze zu beschützen und  zu versorgen. So gibt es zum Beispiel die Drachen, die häufig Höhlen voller Edelsteine bewachen,  die Zwerge die sich mit den unterschiedlichsten Erzen auskennen und diese bergen und bearbeiten können.

Dann die Bäume, die wunderbar begabt darin sind kosmische Schwingungen ins Erdinnere zu leiten, nebenbei beherbergen sie  Millionen von Insekten und Mikroorganismen, die ihrerseits wiederum vielfältigste Aufgaben im Weiterreichen und Bewahren von Informationen haben. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen....Manche HüterInnen sind winzig klein, um auch ganz winzige, filigrane Kostbarkeiten zu behüten, andere wiederum sind riesengroß, so dass sie den gesamten Planeten in ihren "Armen" halten können.

Wie ihr merkt, die Vielfalt ist immens und kann gar nicht mit dem menschlichen Verstand völlig erfasst werden. Zum Glück brauchen wir das auch nicht.

Ich möchte dir in diesem Blog ledlich ein Geschmack davon geben, womit wir uns im kommenden Klangteppich am 13. September befassen !

Wie immer wird das Thema mit den Tönen & Klängen zugänglich und du kannst die Schwingungen in Form von Bildern, Gefühlen, Empfindungen, Träumen oder Informationen für dich und auf deine Art "auffangen" .

 

Wenn du bisher gelesen hast und dich dieses Thema anspricht, dann gehörst du/deine Seele mit großer Wahrscheinlichkeit auch zu den

HüterInnen der Erde. Sei herzlich willkommen beim

Klangteppichabend des 13. Septembers im Freiraum!

Ganz egal ob deine Seele mit Drachen verbunden ist, mit Zwergen, oder mit einer ganz anderen Form der Hüterschaft.  Wir brauchen aktuell eine gemeinsame Ausrichtung und die Kommunikation auf der Seelenebene, um unseren Planeten, sowie auch uns selber als Menschen gut durch die stürmischen Zeiten des Übergangs  zu navigieren. Im hochschwingenden Feld der Klangteppichtöne, verbinden sich unsere Seelen und  unsere jeweiligen HüterInnenqualitäten vereinen sich zu einer starken gemeinsamen Kraft. Wir bewegen gemeinsam ein Stück Zeit und erinnern uns, unserer Verbindung mit Allem was ist. Wir tauchen ein in die tieferen Seelenschichten der Erde und der Sterne gleichermaßen, jenseits von Worten und Verstand können wir  uns stärken & erfrischen im "Bad" unserer stellaren und planetaren Urfrequenzen!

 

Ich freue mich wenn du auch dabei bist :-)

Hast du noch Fragen melde dich gerne per Mail oder Fon:  3906125

Hier gehts zum Formular für Fragen und Anmeldung

 

 

Bildquelle:  Josephine Wall  http://josephinewall.co.uk/

 

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