Einst waren wir alle Hüter*innen der Erde. Denn der Mensch ist dazu gedacht, Vermittler zu sein zwischen den Welten. Vor Äonen sind
wir auf diese Erde gekommen um für ein gutes Gleichgewicht der gegensätzlichen Kräfte zu sorgen, damit unser Planet für viele Lebensarten Raum bieten kann. Auf einer
allumfassenderen Ebene sind wir nicht nur Menschen, sondern gleichzeitig kosmische Wesen. Da wir multidimensional sind, sind wir auf vielen verschiedenen Ebenen zuhause. Doch noch ist
unser menschliches Bewusstsein derzeit im Alltag oft zu eingeschränkt um das wahrzunehmen. Wir können jedoch unser Bewusstsein erweitern, zum Beispiel durch Meditationen und
schamanische Reisen. So können wir die sogenannten unsichtbaren Welten mit Leichtigkeit wahrnehmen. Je mehr wir unser Bewusstsein trainieren gelingt es uns auch im Alltag in
diesen Modus zu kommen und wir können mehr wahrnehmen.
Die Verbindung zwischen den Welten
Wir Menschen sind hier um die Verbindung zwischen den Welten mit Bewusstsein zu füllen. Wir sind hier um mit den feinstofflichen Wesen und Hütern zusammen zu arbeiten, indem wir sie
wahrnehmen und mit ihnen kommunizieren lernen. Damit wir die Erde mit all ihren Bewohnern fürsorglich und respektvoll behandeln können. Denn was man nicht wahrnimmt kann man auch nicht
artgerecht behandeln. Unwissenheit fügt bekanntlich auch Schmerzen zu und bringt Leiden.
Viele Menschen haben vergessen dass wir hier sind um diesen Planeten und seine Natur zu schützen und zu pflegen. Wir sind gedacht um eingebettet in der Natur mit all ihren Wesen zu leben,
uns mit ihnen verbunden zu fühlen, mit ihnen gemeinsam zu wachsen uns zu entwickeln und das körperliche Dasein mit allen seinen Sinneserfahrungen zu genießen.
In unserem Körper ist das ganze Universum in Miniatur „abgebildet“.
Wir tragen sogar mehrere Universen in uns. Das ist der Grund warum wir uns in der Natur spiegeln können, denn wir sind auch Natur!
Wieso ist uns das so wenig bewusst?
Die meisten Menschen sind im Alltag in einem funktionalen Modus, das heißt zielorientiert und rational gesteuert. Dann ist die Aufmerksamkeit eher eng und fokussiert. Die unsichtbaren
Ebenen werden ausgeblendet. Wenn wir wieder entschleunigen, kann unser Blick weit und offen werden. Unser Körper entspannt sich und wir kommen mehr in den Flow; sowohl mit uns
selber, als auch mit unsrere Umgebung. Wir nehmen wieder mit allen Sinnen wahr und bekommen mit, was unser Körper uns zeigen möchte und was unser Herz uns mitteilt. Wenn wir mit dieser
Offenheit in der Natur sind, dann können wir auch die Bäume anders wahrnehmen, wir „verstehen“ mehr was sie uns mitteilen wollen, wie es ihnen geht. Wir spüren intuitiv wo Naturwesen
wohnen und wo sie sich schon zurück gezogen haben.
Mit "Hüter*in der Erde sein" möchte ich einen Raum öffnen für das was im Alltag oft keinen Platz hat. Die feinen inneren
Regungen unseres Körpers, die Signale unserer Seele, die Stimme unseres Herzens…
All das erlauben wieder zu fühlen, zu hören, zu spüren. Auch unsere leisere Empfindungen und Eindrücke wieder ernst nehmen, sie nicht übergehen, sondern damit sein. Wir geben dem Raum was
da ist, was auftaucht in Zusammenhang mit einem Ort, einem Baum oder auch mit einem Thema. Wir erlauben, dass es sich wandeln darf, indem wir damit sind, indem wir es annehmen, indem wir
es zulassen. In einem Raum von Erlaubnis und Akzeptanz kann alles was ist oder in uns auftaucht, einfach Da-Sein. Wir müssen es nicht pushen, nicht herausschreien und auch nicht zurück
halten. "Einfach" damit SEIN in der Anbindung mit unserem Spirit und unserer Seele. Das ist der Schlüssel zu einem Raum in dem Wandlung geschieht.
Veränderung wird heilsam wenn wir präsent sind
In seiner Zeit, im eigenen Rhythmus darf es sich verändern oder auch einfach noch eine Weile so bleiben. Je nachdem. Unser Körper ist ein feines Resonanzgefäß, was Schwingungen um uns
herum wahrnehmen kann und darauf reagiert. Wir fühlen vielleicht Herzschmerz in bestimmten Situationen oder es piept in unserem Ohr, wenn wir uns einem Baum annähern. All das sind
Hinweise. Sie zeigen uns, dass wir nicht getrennt sind, sondern zutiefst eingebunden in die Natur, die uns umgibt.
Diese Hinweise erforschen wir, indem wir damit sind, sie zulassen, sie in uns bewegen, ihnen Raum geben damit sie ihre, ihnen innewohnende Weisheit entfalten können und wir sie verstehen.
Unsere Umwelt sowie die Natur und ihre Bewohner und Wesen reagieren darauf. Sie freuen sich, wenn wir sie wieder bewusst wahrnehmen, als das was sie wirklich sind:
Lebendige Wesen die auch Bewusstsein haben. Wenn auch ein anderes als wir, so ist es doch nicht weniger wert oder weniger
intelligent. Es hat einfach eine andere Intelligenz, spielt eine andere Rolle im Gesamtgefüge und ist genau so unersetzlich wie wir Menschen. Im Einlassen auf Bäume und Natur können wir
erahnen welche Superkräfte hier verborgen liegen mit denen wir gemeinsam Veränderung bewirken können.
Rückführung in die Ganzheit
Heilung* für uns selbst, die Erde und ihre Wesen
Einige Termine finden in der Natur statt, wo wir direkt mit Bäumen und Orten arbeiten. Heilung* bedeutet immer eine tiefe Verbindung aufzubauen, es geht dabei sowohl um deine eigene
Heilung* (Selbstheilung) als auch um die Heilung der Erde, der Natur und ihren feinstofflichen Welten. Da wir zutiefst miteinander verwoben sind, spiegelt sich jede innere Bewegung und
Rückverbindung auch im Außen. Das heißt alles was wir in uns in Ganzheit bringen, dient auch der Natur, dem Gesamten.
Altes Wissen wieder entdecken
Unsere vorchristlichen Vorfahren, die sogenannten Heiden, waren noch viel näher dran an der Natur und haben in tiefer Verbundenheit mit ihr gelebt. Wir befassen uns mit den heiligen
Bäumen und den Gottheiten die sie verehrten. Aus Märchen, Mythen und Sagen ist uns einiges überliefert. Wir begeben uns auf schamanischen Reisen in die Vergangenheit. Wir erlösen das was
noch erstarrt ist in uns und schalten damit altes Wissen in uns frei.
Kommunikation und bewusste Verbundenheit mit der Natur
Im Kontakt mit unserer eigenen inneren Natur verbinden wir uns mit der Natur im Außen. Mit der Landschaft, den Bäumen, Orten und Naturwesen. In ihnen finden wir wunderbare, unterstützende
Kräfte. So wird in uns selber und auch in der äußeren Natur, etwas wieder ganz und heil, was wir zuvor als getrennt oder zerrissen erlebten. In dieser Verbundenheit lernst du mit den
Bäumen, Orten und Naturwesen bewusst kommunizieren. Ein Kontakt der allen Beteiligten gut tut
Gemeinsam schützen und beleben wir Orte in der Natur, indem wir sie mit unserer achtsamen Präsenz und wenn nötig auch mit Energien und Frequenzen unterstützen.
Wir hinterlassen Botschaften und Geschenke für die Naturwesen
Verbündete finden
Finde heraus welche Baumkraft, welche Naturwesen dir besonders gut tun. Wir befassen uns auch mit den elementaren Kräften : Feuer, Wasser, Erde Luft. Du lernst zu erspüren in
welchen Bereichen deine inneren Elemente aus dem Gleichgewicht sind und wie du dich ausbalancieren kannst.
In Fluß kommen
Je besser die Energie in unserem Körper fließen kann, desto wohler fühlen wir uns und kommen in einen entspannteren Modus. Die Wahrnehmung für unseren Körper und seine Empfindungen
steigt. Wir werden dadurch offener für das was wir im Außen wahrnehmen können. Es spiegelt sich die Außenwelt auch in unserem Inneren und wir können sie erspüren.
Die Kräfte der Bäume
wir verbinden uns mit den Bäumen, finden unsere aktuelle "Baummedizin" und unseren Kraftbaum. Dabei lernst du die unterschiedlichen Wirkungen der Baumkräfte kennen und kannst ihre Schwingungen auch in deinem Alltag einsetzen.
Körperreisen
In geführten Meditationen durch deinen Körper, kannst du in deinen Zellen oder bestimmten Körperbereichen gespeicherte Informationen erlösen. Es können sich darüber auch angespannte
oder schmerzhafte Bereiche lösen. Die Energien die durch traumatische Erlebnisse erstarrt sind und hier festhängen, können wieder fließen. Die Informationen die dort gespeichert waren,
werden dir vielleicht offenbart. Altes Wissen, sowie Fähigkeiten und Talente die blockiert waren, können wieder zugänglich werden.
Schamanische Trommelreisen
Durch schamanisches Trommeln und Singen verändert sich die Schwingung im Raum dahin gehend, dass du in eine Art Trance kommst. Du kannst an andere Orte, in andere Zeiten „reisen“. Das
heißt dass dein Körper in einer tiefen Entspannung ruht, während dem dein Geist und/oder deine Seele in andere Zeiten und zu anderen Orten „reisen“ kann. Jede*r erlebt bei diesen Reisen
etwas sehr individuelles und ist dabei gleichzeitig im Schutz des Gruppenfeldes getragen.
Meditationen
Geführte, von mir entwickelte Meditationen helfen uns, die Verbindung mit anderen Ebenen des Seins bewusst wahrzunehmen. Die Ebenen die wir im Alltag oft nicht so präsent
haben.
Die Seelenebenen über die alles verbunden ist.
Den Spirit, das unendliche Bewusstsein, in dem alles enthalten ist und zu dem wir einen ganz individuellen Zugang haben.
Die Energiesysteme in unserem Körper die zutiefst mit der Erde und den anderen Ebenen verbunden sind.
Zu allem haben wir einen natürlichen Zugang, den wir hier wieder neu entdecken und neues Vertrauen dafür entwickeln dürfen. Weil wir uns im Alltag sosehr auf die Ratio, den Verstand
fokussieren, sind wir aus der Übung gekommen, diese feineren Felder wahrzunehmen. Im Gruppenfeld ist es leichter wieder in (d)eine Anbindung zu all diesen Ebenen zu finden. Durch die
Anbindung an alles was ist, kommen wir in eine tiefe Entspannung, die über die Workshopzeit hinaus anhält.
Wahrnehmungsübungen
Unsere Wahrnehmung ausdehnen, auch die feineren Regungen wahrnehmen. Einfache Übungen helfen uns in einen Modus zu gelangen indem wir natürlicherweise anders wahrnehmen. Alle diese
Wahrnehmungskanäle sind seit unserer Geburt in uns angelegt. Wir befreien sie von Überlagerungen, wir trainieren sie, wir üben und bestärken uns gegenseitig. Anders wahrnehmen ist in der
Gruppe viel leichter und sogar geradezu ansteckend 😉.
Zwischen Himmel und Erde
Wir verbinden uns über unsere Wurzeln in der Tiefe mit der Erde. Und nehmen bewusst Verbindung auf zu unserer Sternenheimat. Wir verkörpern eine Brücke zwischen Himmel und Erde,
dabei unterstützen uns die Bäume, die uns genau das vorleben.
Wir lassen feinstoffliche Energien durch uns hindurch fließen. Sowohl elementare Energien wie Erde, Feuer, Wasser, Luft, als auch kosmische Energien wie die von Sternen und
Galaxien.
Austauschrunden
Das Erlebte in Worte fassen, darüber die Verbindung zwischen der feinstofflichen Ebene und der kognitiven wieder herstellen. Das ist ganz wichtig um das Erlebte immer mehr ins Bewusstsein
zu holen, in den Alltag zu integrieren, es selbstverständlicher werden zu lassen. Unsere Wahrnehmungen können ähnlich sein oder sich ergänzen. Der Austausch in der Gruppe ist heilsam und
inspirierend für alle Beteiligten. Wir werden bestärkt auf unserem Weg.
* Heilung ist hier nicht im Sinne von Symptomfreiheit gemeint, sondern eine tiefergehende Entfaltung in deine Ursprungsfrequenz hinein, die in Harmonie
und Verbindung steht mit allem was ist. Diese entsteht dann wenn wir aufhören können, zu verdrängen, zu urteilen, abzuspalten oder etwas weg machen zu
wollen.
** Bild von AndreasAux auf pixabay
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